82 Mio deutsche Bundesbürger gehen jeden Tag ihrer Arbeit nach, erziehen ihre Kinder, fahren in den Urlaub – das Leben eines „Normal-Bürgers“ – fein abgestimmt auf die Gesellschaft, eingebettet in hunderte von Rollen: Briefträger, Automechaniker, Nageldesignerin, Modeverkäuferin, Bankkaufmänner, Ingenieure, Mütter, Kinder, Kranke, Arbeitslose, Aktionäre … die Liste könnte man unendlich weiter führen.

Wir sind Zahnräder in einem Getriebe der Produktivität.
Wir TUN und wollen WACHSEN!
Wohin wir wachsen wollen, wissen wir eigentlich nicht mehr.
Ist ein Ende erreicht, wenn jeder sein eigenes Haus hat, oder sein eigenes Auto?
Ist ein Ende erreicht, wenn jeder zwei Häuser oder sogar noch mehr hat?
Längst haben wir die Grenzen unseres Wachstums erreicht. Wir stehen vor Klimakatastrophen, vor der Ausbeutung der letzten Resourcen unseres Planeten. Wir sind mit Überbevölkerung konfrontiert, stehen den Auswirkungen einer unbarmherzigen Weltmarktwirtschaft gegenüber. Unternehmen streben immer noch jedes Jahr eine Gewinnsteigerung von 20% an. Das läßt sich längst nicht mehr erreichen. So werden nun die Gewinne durch Kosteneinsparungen und Personalkündigungen erreicht.
Während der Weltwirtschaftkrise warfen Staaten Milliarden von Euro und Dollar in eine desolate Wirtschaft. Geändert hat sich nichts im Vorgehen der Banken. Wir haben das Loch der Krise gefüllt, das drohende Schwarze, durch Neuverschuldungen, die die nächste Generation abbezahlen muss.
Halten wir das Szenario einmal für einen kurzen Augenblick an!
Plötzlich geht ein Aufatmen durch die Reihen.
„Wow – wo sind wir?“
„Wer sind wir?“
„Was machen wir eigentlich?“
Hier beginnt der AUSWEG aus der Krise …


















